Rico Apitz

8. Apr 2020

Zweite virtuelle Corona-Sprechstunde für Gewerbetreibende mit der Bundestagsabgeordneten Kluckert

In der vorigen Woche hat die FDP Lichtenberg erfolgreich ein virtuelles Format getestet, um Gewerbetreibenden eine Möglichkeit zu geben, ihre Fragen rund um die Corona-Pandemie von Experten beantworten zu lassen. An diesem Donnerstag, den 9. April 2020, findet von 19 Uhr bis 20:30 Uhr eine zweite virtuelle Corona-Sprechstunde statt. Die FDP Lichtenberg lädt Unternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige ein, um über Maßnahmen zu informieren, die wirtschaftliche Schäden für Unternehmen abfedern können.

Die Berliner Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Berlin, Daniela Kluckert, wird einen aktuellen Einblick in die Aktivitäten der Bundespolitik geben, speziell wie Selbstständigen, kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Krise geholfen werden soll.

Der Unternehmensberater Christian Wolf stellt praxisnah und tagesaktuell die Fördermöglichkeiten für Gewerbetreibende im Land Berlin vor. Christopher Hoth wirft aus der Perspektive eines Unternehmers einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen, gibt Erfahrungen zu erfolgreichen Maßnahmen weiter und kann auch medizinische Informationen zur Pandemie beisteuern. Die Moderation übernimmt der Vorsitzende der Lichtenberger Liberalen Rico Apitz.

Die Veranstaltung kann genutzt werden, um von den Experten Fragen beantworten zu lassen. Senden Sie Ihre Fragen gerne vorab an corona@fdp-lichtenberg.de. Während der Sprechstunde wird die Möglichkeit bestehen, per Chat-Funktion Fragen zu stellen.

Die Einwahldaten zur virtuellen Sprechstunde sind auf der Webseite https://fdp-lichtenberg.de/corona zu finden. Die Teilnahme ist per Browser oder Telefon möglich. Aus technischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt.

Daniela Kluckert kommentiert:
„Wir müssen uns besonders in einer Krise darauf besinnen, woher die Grundlagen unseres Wohlstands stammen. Politik und Verwaltung sind jetzt gefordert, die stark betroffenen Gewerbetreibenden zu unterstützen, damit sie in der Zukunft weiterhin Steuerzahler bleiben können.“

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